Pfandüberlassung
zwischen
____________
– nachfolgend Verpfänder genannt –
und
____________
– nachfolgend Pfandgläubiger genannt –
1. Der Pfandgläubiger hat Herrn/Frau __________ am __________ ein Darlehen in Höhe von € ____________ gewährt. Die Laufzeit des Darlehens beträgt ____________ % p.a.
2. Die Parteien sind sich darüber einig, dass dem Pfandgläubiger zur Sicherung seiner Forderungen aus dem in Ziff. 1. bezeichneten Darlehen ein Pfandrecht an nachstehend bezeichneter Forderung zusteht:
Der Verpfänder hat eine Kaufpreisrestforderung in Höhe von € ____________, die ihm aus dem Verkauf eines ____________ gegen ____________ zusteht. Der Schuldner hat dem Verpfänder am ____________ schriftlich bestätigt, dass die Kaufpreisrestforderung besteht. Diese schriftliche Bestätigung hat der Verpfänder dem Pfandgläubiger übergeben.
3. Der Verpfänder hat dem Schuldner die Verpfändung der Kaufpreisrestforderung schriftlich angezeigt. Der Pfandgläubiger hat eine Abschrift der Anzeige erhalten. Die Anzeige kann durch Übersendung einer Abschrift dieses Vertrags bewirkt werden.
4. Sobald die
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