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Arbeitsgerichtsgesetz

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Das Arbeitsgerichtsgesetz bildet die Grundlage für die Arbeitsgerichtsbarkeit in der Bundesrepublik Deutschland. Es definiert vor allem die Zuständigkeiten und die Zusammensetzung der Arbeitsgerichte, der Landesarbeitsgerichte und des Bundesarbeitsgerichts (§§ 1 ff) sowie den Gang des Arbeitsgerichtsverfahrens (§§ 46 ff).

<tr> <td>FNA:</td> <td>320-1</td> </tr> <tr><td>Ursprüngliche Fassung vom:</td><td>3. September 1953 (BGBl. I S. 1267)</td></tr>
Basisdaten
Titel: Arbeitsgerichtsgesetz

<tr> <td>Abkürzung:</td> <td>ArbGG</td> </tr>

Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Arbeitsrecht, Verfahrensrecht
Inkrafttreten am: 1. Oktober 1953

<tr> <td>Letzte Neufassung vom:</td> <td>2. Juli 1979 (BGBl. I S. 853, ber. S. 1036)</td> </tr><tr> <td>Inkrafttreten der
Neufassung am:</td> <td>1. Juli 1979</td> </tr><tr> <td>Letzte Änderung durch:</td> <td>Art. 7 Abs. 9 G vom 26. März 2007
(BGBl. I S. 358, 366)</td> </tr><tr> <td>Inkrafttreten der
letzten Änderung:</td> <td>1. Juni 2007
(Art. 8 G vom 26. März 2007)</td> </tr>

Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung!

Darüber hinaus gilt, von wenigen Ausnahmen abgesehen (§ 46), auch im Arbeitsgerichtsverfahren die Zivilprozessordnung.

[Bearbeiten] Weblinks

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