Arbeitsgerichtsgesetz
Das Arbeitsgerichtsgesetz bildet die Grundlage für die Arbeitsgerichtsbarkeit in der Bundesrepublik Deutschland. Es definiert vor allem die Zuständigkeiten und die Zusammensetzung der Arbeitsgerichte, der Landesarbeitsgerichte und des Bundesarbeitsgerichts (§§ 1 ff) sowie den Gang des Arbeitsgerichtsverfahrens (§§ 46 ff).
| Basisdaten | |
|---|---|
| Titel: | Arbeitsgerichtsgesetz
<tr> <td>Abkürzung:</td> <td>ArbGG</td> </tr> |
| Art: | Bundesgesetz |
| Geltungsbereich: | Bundesrepublik Deutschland |
| Rechtsmaterie: | Arbeitsrecht, Verfahrensrecht |
| Inkrafttreten am: | 1. Oktober 1953
<tr>
<td>Letzte Neufassung vom:</td>
<td>2. Juli 1979 (BGBl. I S. 853, ber. S. 1036)</td>
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<td>Inkrafttreten der |
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Darüber hinaus gilt, von wenigen Ausnahmen abgesehen (§ 46), auch im Arbeitsgerichtsverfahren die Zivilprozessordnung.
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