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Scheckgesetz

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Das deutsche Scheckgesetz bestimmt, unter welchen Voraussetzungen eine Urkunde als Scheck gilt und welche Rechtsfolgen damit verbunden sind. Es ist damit die rechtliche Grundlage für den so genannten Scheckverkehr.

<tr> <td>FNA:</td> <td>4132-1</td> </tr> <tr><td>Datum des Gesetzes:</td><td>14. August 1933 (RGBl. I S. 597)</td></tr>
Basisdaten
Titel: Scheckgesetz

<tr> <td>Abkürzung:</td> <td>ScheckG</td> </tr>

Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Handelsrecht
Inkrafttreten am: 1. April 1934

<tr> <td>Letzte Änderung durch:</td> <td>Art. 154 Gesetz vom 19. April 2006
(BGBl. I S. 862, 886)</td> </tr><tr> <td>Inkrafttreten der
letzten Änderung:</td> <td>25. April 2006
(Art. 210 Gesetz vom 19. April 2006)</td> </tr>

Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung!

Das Gesetz beruht auf dem 1931 in Genf geschlossenen Scheckrechtsabkommen.

Das frühere Einführungsgesetz zum Scheckgesetz (vom 14. August 1933, RGBl. I S. 605) ist mittlerweile aufgehoben worden.

[Bearbeiten] Literatur

  • Peter Bülow: Heidelberger Kommentar zum Wechselgesetz, Scheckgesetz, Allgemeinen Geschäftsbedingungen. C. F. Müller. 4. Auflage, Heidelberg, Mai 2004, ISBN 381141920X.
  • Adolf Baumbach, Wolfgang Hefermehl: Wechselgesetz und Scheckgesetz. C. H. Beck Verlag. 22. Auflage, München 2000, ISBN 3406469078.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

Bitte beachten Sie den Hinweis zu Rechtsthemen!
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